Cantuccini

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Ein traditionell italienisches Mandelgebäck welches oft zu Kaffee serviert wird. Lecker lecker!

Hier nun die vegane Variante um sie euren Gästen anzubieten (oder einfach zum Naschen für euch selber).

Ihr braucht:

  • 20g gemahlene Mandeln
  • 90g ganze Mandeln ohne Schale
  • etwas Bittermandelöl oder Mandelaroma (je nach Geschmack – bei mir war es seeehr viel, etwa 8ml)
  • 2 gehäufte TL Vanillezucker – siehe Tipps& Tricks (oder fertiges aus dem Supermarkt)
  • 70g Zucker
  • 15g feste Margarine, vegane
  • 125g Mehl
  • ½ TL Backpulver
  • 2,5 Eiersatz (No- Egg/ Sojamehl, entweder bestellen oder aus dem Reformhaus – mit Wasser nach Anleitung anrühren)
  • Prise Salz

Erst alle Zutaten (ohne die ganzen Mandeln!) in eine Schüssel geben und gut von Hand durchkneten (ich habe erst mit dem Knethaken vorgearbeitet und nochmal alles von Hand durchgeknetet – ging super). Sobald der relativ klebriger Teig fertig ist, kann man die ganzen Mandeln vorsichtig unterkneten und den Teig dann für 30 Minuten kaltstellen. Anschließend eine lange Rolle formen (ca. 3cm Durchmesser) und diese bei 180 Grad Umluft (etwa 200 Ober- und Unterhitze) im vorgeheizten Ofen für 20 Minuten backen. Die Rolle aus dem Ofen holen, abkühlen lassen und schräg etwa 1cm dicke Scheibchen abschneiden. Die Scheiben auf ein Backbleck legen und nochmals circa 10 Minuten bei gleicher Temperatur backen. Falls die Cantuccini noch nicht goldbraun sind, sind sie noch nicht fertig! Dann müssen sie noch ein bisschen im Ofen bleiben! Sobald die Kekse goldbraun sind, können sie aus dem Ofen und müssen in einer Dose aufbewahrt werden (wegen der Haltbarkeit – sonst werden sie zu weich). Nun noch mit Kaffee servieren und genießen.
Tipp: Viele Milchersatzprodukte flocken im Kaffee, die Alpro Zuckerfrei aber nicht.

Cantuccini

Kommentare findet ihr im entsprechenden Post auf meiner Facebookseite.


2 Kommentare zu “Cantuccini

  1. Leider war der Teig bei mir überhaupt nicht klebrig, sondern sehr krümelig. Hatte mich auch ein bisschen gewundert, wo die nötige Flüssigkeit/Fett dafür herkommen soll (wirklich nur 15g Margarine?). Ich habe dann letztendlich so lange Wasser/Mehl zugefügt, bis die Konsistenz geeignet war.
    Auch die Mengenorientierung zum Bittermandelöl ist etwas gewagt. Ich habe reines Bittermandelöl genommen (Oleum Amygdalarum) aus einer 10 ml Flasche. Ich habe nur ein paar Tropfen, ca. 1 TL genommen, und der Geschmack war wirklich schon extrem intensiv. Gemäß Rezept hätte ich ja fast das ganze Fläschchen reinkippen sollen, dann waren die Cantuccini absolut ungenießbar geworden. Also bei der Dosierung unbedingt beachten.

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