Oliebollen

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Dies ist ein typisch niederländisches Gericht (nur eben veganisiert) – welches viiieeeel zu Silvester gegessen wird. Manche machen sogar einen richtigen Oliebollenwettbewerb draus, aber bei den kleinen, leckeren, fettigen Dingern kann einem das auch keiner Übel nehmen 😉 Oliebollen gibt es hier wirklich nur zur Weihnachtszeit und vor allem zu Silvester, deshalb ist es auch nicht so schlimm dass die kleinen Schätze so fettig sind, einmal im Jahr kann man sich das ‚gönnen‘.

Oliebollen

Der Teig reicht für circa 25-30 Oliebollen.

Ihr braucht:

  • 500g Mehl
  • 5EL Apfelmus
  • 1 Packung Hefe/ 0,5 Würfel Frischhefe
  • 1 TL Zucker
  • Prise Salz
  • 300ml Bier, auf Zimmertemp., Ersatzweise Wasser
  • 200ml Milchersatz, auf Zimmertemp.
  • Wahlweise 200g Rosinen

Anderes:

  • Öl
  • Großer Topf oder Fritteuse
  • Evtl. Eisportionierer
  • Puderzucker zum bestreuen

Was muss man machen?

  1. In einer großen Schüssel das Mehl mit der Hefe, dem Bier (Ersatzweise Wasser) und dem Zucker vermischen und 5 Minuten stehen lassen. Nun alle anderen Zutaten hinzufügen und abgedeckt 2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen. Der Teig ist nun relativ flüssig.
  2. Den Teig einige Minuten von Hand oder mit dem Rührgerät mengen, dann werden Klumpen kleiner, ist aber nicht schlimm wenn kleine Klumpen übrig bleiben.
  3. Öl in eine Fritteuse oder einen großen Topf geben und auf circa 180-190 Grad einstellen.
  4. Wer einen Eisportionierer hat, kann mit diesem den Teig aus der Schüssel holen und so in das Öl geben. Von beiden Seiten goldbraun frittieren. So wird das hier gemacht 🙂 Wer keinen Eisportionierer hat kann auch 2 Löffel nehmen und so den Teig (Eiskugelgröße) in das Öl bringen.
    Das Bier sorgt übrigens für einen leicht herben Geschmack, kann aber auch durch Wasser ersetzt werden. Vom Alkohol bleibt nur eine kleine, geringe Restmenge enthalten.
  5. Die Oliebollen auf einem Blatt Küchenrolle drehen/wenden damit das überschüssige Öl aufgenommen wird und mit Puderzucker bestreuen.

Kommentare findet ihr im entsprechenden Post auf meiner Facebookseite.


Ein Kommentar zu “Oliebollen

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