Schnelle Sonnenblumenkernbrötchen

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Überrasche deine/n Liebste/n zum Wochenende doch mal mit selbstgebackenen, warmen, knusprigen Brötchen 🙂 … Wer freut sich denn nicht über frische Brötchen ♥ Statt der Sonnenblumenkerne kann man natürlich auch etwas anderes nehmen wie z.B.: Leinsamen, Chiasamen, Mohn, Kürbiskerne…

Reicht für circa 8 Brötchen.

Ihr braucht:

  • 500g Vollkornmehl
  • 100g Sonnenblumenkerne
  • 330ml Wasser
  • 1 Packung Hefe oder ½ Würfel Frischhefe
  • 4g Salz
  • Prise Zucker oder Schuss Agavendicksaft
  • + Sonnenblumenkerne für den Boden der Brötchen

Anmerkung: Wer kein Vollkornmehl nimmt, braucht weniger Wasser!

Was muss man machen?

  1. Alle Zutaten miteinander von Hand verkneten. Mit mehligen Händen Brötchen aus dem Teig formen. Backpapier aufs Backblech geben.
  2. Auf dem Backpapier kleine Häufchen Sonnenblumenkerne verteilen. Auf diese kleinen Häufchen die Teigbrötchen legen und 30 Minuten gehen lassen.
    Jedes Brötchen ist am Ende von unten mit Sonnenblumenkernen bekleidet.
  3. Den Ofen auf 180 Grad Umluft (200 Grad Ober- und Unterhitze) einstellen und die Brötchen schon mit reingeben während der Ofen noch vorheizt.
  4. Den Timer auf 25 Minuten einstellen, warten und die Brötchen warm genießen.

Wer mag, kann beim Backen der Brötchen noch ein Schälchen Wasser mit in den Ofen geben, dann werden sie nicht all zu knusprig.

Kommentare findet ihr im entsprechenden Post auf meiner Facebookseite.


8 Kommentare zu “Schnelle Sonnenblumenkernbrötchen

  1. Super einfaches und gelingsicheres Rezept! Vielen Dank! 🙂
    Ich habe den Teig noch mit anderen Kernen und 2 EL meiner Müsliflockenmischung verfeinert. Lecker!

  2. Liebe Tine,

    die Brötchen sind superlecker geworden. War mein erster Versuch.
    Habe noch einen Rest Leinsamen untergemischt und weniger Sonnenblumenkerne 🙂

    Allerdings sind es eher kleine Fladenbrote geworden ähnlich der Toastbrötchen im Supermarkt – naja vielleicht ein Vorteil im Singlehaushalt die nächsten Tage. Wie bekomme ich schöne Brötchen hin? Kugeln?

    Liebe Grüße
    Judith

      • Klar der Teig wird ja nicht schlechter. Und das mit dem Toaster hat funktioniert, so kann man sie auch nach 3 – 4 Tagen gut essen.
        Ich backe mich gerade durch deinen Blog 🙂 Karottenkuchen, Zitronen-Mohn-Muffins und der simple Nusskuchen sind auch superlecker geworden.

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